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Hrsg. Christian Ehrentraut und Rupert Pfab, Texte von Mark Gisbourne, Nicola Graef, Magdalena Kröner, 176 Seiten, 77 Farbtafeln und 47 Abbildungen in Farbe. Hirmer Verlag, München, ISBN: 978-3-7774-3711-8, €(D)29,90 / SFR (CH) 41,90 Ruprecht von Kaufmann (*1974 in München) hat am Art Center College, Los Angeles studiert. Er lebte in Los Angeles und New York, 2003 kam er nach Berlin. Zahlreiche Ausstellungen in Deutschland und Amerika machten ihn bekannt. Seine Bildzyklen „Nebel“, „Medea“ und „Äquator“ werden in dieser Publikation erstmals zuammen präsentiert.
In von Kaufmanns Serie „Medea“ werden Heldenfiguren der Antike in die Gegenwart transponiert. Auf seinen „Nebel“-Bildern wird die Stimmung des Dargestellten kämpferisch und entwickelt sich von andächtigen Porträts zu regelrechten Schlachtengemälden.
In seinem neuen Werkzyklus „Äquator“, einer Serie von neun groß-formatigen Arbeiten auf Filz, vertieft Ruprecht von Kaufmann seine Auseinandersetzung mit installativen und in den Raum greifenden Arbeiten. Auf schwarzen Filzbahnen entstehen in starkem Schwarz-Weiß-Kontrast in Acryl gemalte Szenen. Schlaglichtartig erscheinen archetypische Anti-Helden vor monochromen Hintergründen, verschatteten Interieurs und labyrinthischen Landschaften.
Zwischen den Polen von Hell und Dunkel, Licht und Schatten sowie Gut und Böse verstärkt Kaufmann die Dramaturgie seiner Malerei durch massive Eingriffe in den Bildträger. Seine Bilder sind motivisch dicht, spannend und suggestiv. Sie vereinen vor dicht übereinandergelegten Farbschichten vermeintliche Erinnerungssequenzen mit Motiven aus der Literatur- und Kunstgeschichte.

 

 

Hrsg.: Heinz Kroehl, Autoren: André Kneib, Claus-Peter Haase, Heinz Kroehl, Karin Adrian von Roques, 320 Seiten, 190 Farbabbildungen, Deutsch/Englisch, Kehrer Verlag Heidelberg,ISBN 978-3-86828-212-2, €(D) 48,00
In einer faszinierenden Gegenüberstellung präsentiert das Projekt "The Art of Writing" aktuelle Positionen der künstlerischen Avantgarde Chinas, Europas und der arabischen Welt. Vor allem in Japan, China, Korea und den Ländern wie Irak, Iran, Syrien, Palästina, Ägypten, den Emiraten und Marokko oder Algerien gilt Schreiben als »Mutter aller Künste«. Auch in Europa gibt es eine Reihe bedeutender Künstler, für die Schreiben das adäquate Ausdrucksmittel darstellt. Dabei fand schon Mitte des 20. Jahrhunderts ein künstlerischer Austausch statt, wo ein Teil der Künstler der Art Informel engen Kontakt zu Asien suchte. Ein Phänomen ist, dass sich erst jetzt die Künstler des Nahen und Fernen Ostens von dem Korsett der vorgeschriebenen Zeichenfigurationen befreien und auf der Suche nach ihrer eigenen Identität eine neue abstrakte Kunstform schaffen. Die Präsentation zeigt Werke von höchster Qualität, will aber nicht lediglich eine Schau von Spitzenwerken zusammenstellen. Stets will man ein bestimmtes Phänomen veranschaulichen und dem Betrachter näher bringen. Die künstlerischen Berührungen, Überschneidungen, Adaptionen mit anderen Kulturen zeigen: Es gibt eine Weltsprache geschriebener Kunst. Eine Gegenüberstellung dieser Art hat es bisher nicht gegeben. Die im Rahmen der Ausstellung erscheinende Publikation zeigt auch die Kraft, die diese Kunstform aus ihren Ursprüngen und Entwicklungen zieht.

 

 


Autor: Bernd Zimmer, Mit Texten von Paul Bowles, Italo Calvino, Raoul Schrott, Christoph Ransmayr u. a.
128 Seiten, mit 50 Farbabbildungen, Präsenz Kunst & Buch, Gnadenthal, ISBN: 978-3-87630-211-9, €(D) 39,95
Faszination Wüste – die Farben und Lichtstimmungen eines Orts der Sehnsucht. Ein eleganter, hochwertiger Geschenkband von einem der großen Maler der Gegenwart. Mit Texten von Paul Bowles, Italo Calvino, Raoul Schrott, Christoph Ransmayr u. a.
Die Weite der Wüste, ihre Kargheit und Stille haben seit Jahrtausenden Menschen fasziniert. Wüste war schon immer ein Ort der inneren Sammlung, des Schweigens, ja auch des Betens.
Das flirrende Licht über den Dünen, das Spiel von Sand und Wind, eine Ahnung von Unendlichkeit – all dies hat auch Bernd Zimmer in hohem Maß inspiriert. Seine Wüstenbilder mit ihren impulsiven Farben und Lichtstimmungen, ihrem unverwechselbaren Stil am Rande der Abstraktion vermitteln etwas Meditatives, ja Erhabenes – und sie hinterlassen nachhaltigen Eindruck beim Betrachter.
Ihre literarische Entsprechung erfahren die Arbeiten Bernd Zimmers in Texten der Weltliteratur – von der Bibel über Friedrich Nietzsche, Saint-Exupéry, Albert Camus bis zu Autoren der Gegenwart, z. B. Otl Aicher, Paul Bowles, Italo Calvino, Raoul Schrott oder Christoph Ransmayr.

 

 



Autoren: Kai Buchholz, Justus Theinert, 424 Seiten, über 280 Farbabbildungen, 2 Hardcover-Bände mit Magnet-Verbindung, Buchobjekt, Arnoldsche Art Publishers, Stuttgart, ISBN: 978-3-89790-272-5, Sonderausgabe zum Sonderpreis: €(D) 19,80 (früher €(D) 49,80)
„Designer“ ist ein Beruf der sich aus Handwerk, Kunst und Wissenschaft gleichermaßen speist, sich aber nie auf eines der Elemente festlegen lässt. Dennoch hält er sich nun schon seit etlichen Jahrzehnten und wird mit großem Eifer an Hochschulen unterrichtet. Doch auf welcher Grundlage?
100 Jahre nach Gründung der „Großherzoglichen Lehr-Ateliers für angewandte Kunst zu Darmstadt“ begeben sich die Autoren Justus Theinert und Kai Buchholz auf Spurensuche. Ihr Buch eröffnet eine Gesamtschau deutscher Design-Ausbildung. Vom Münchener Jugendstil zur Einrichtung von Lehrwerkstätten, von Ittens Grundlehre zum Grundlagenunterricht. Welche Lehrvorstellungen bewegten Peter Behrens, Walter Gropius, Max Bill und Nick Roericht? Was wollte die HfG Ulm?
Mit dieser ersten fundierten Übersicht zur Designlehre an deutschen Hochschulen schließen die Autoren eine bedeutende Lücke in der Design-Geschichtsschreibung der letzten 100 Jahre. Sie entdecken in der Wechselhaftigkeit und Mehrgleisigkeit der Ausbildungsmethoden eine „Geschichte des (Ver)suchens“, die bis heute nicht abgeschlossen ist und wichtige Fragen zur Ausbildungspraxis in Gegenwart und Zukunft aufwirft.
Design-Ausbildung in Deutschland: der Versuch einer Bestandsaufnahme, mit Rück- und Vorschau. Ein auch in seiner gestalterischen Umsetzung außergewöhnliches Buch, das in keiner Designbibliothek fehlen darf.

 

 

 

 


Hrsg.: Renate Eikelmann, Text von Michael Koch, 280 Seiten, 155 Farbabbildungen, 163 Markenabbildungen, Arnoldsche Art Publishers, Stuttgart, ISBN: 978-3-89790-333-3, €(D) 49,80
Kostbar veredelte Glasgefäße von Emile Gallé, Daum Frères und Louis Comfort Tiffany, subtil dekorierte Erzeugnisse der berühmten Porzellanmanufakturen Rozenburg, Kopenhagen, Nymphenburg und Meissen, neben reich mit Blütendekor geschmückten Haarkämmen und anderen extravaganten Schmuckstücken der Pariser Juweliere um René Lalique, bis zu individuell gestalteten Möbeln von August Endell, Richard Riemerschmid und Henry van de Velde: Wer sich als Besucher in die Sammlung des Bayerischen Nationalmuseums München begibt, der wandelt durch die faszinierend vielfältige Zeit des Jugendstils.
Diese Sammlung zählt zu den herausragenden deutschen Museumsbeständen mit Meisterwerken des Jugendstils. Den Kern bilden die über Jahrzehnte mit hoher Kennerschaft zusammengetragenen Sammlungen Professor Dr. Siegfried Wichmanns und Herzog Franz von Bayern, die seit 1983 für das Münchner Museum erworben wurden. Aus dem mehr als 500 Einzelobjekte umfassenden Bestand führt die reich bebilderte Publikation dem Leser rund 150 der schönsten und bedeutendsten Werke mit fundierten Texten und brillanten Abbildungen vor Augen.
Dem Charakter der Sammlung entsprechend, spiegelt die Publikation das breite Spektrum der internationalen Jugendstilbewegung mit Arbeiten erstrangiger Künstler und mit Beispielen aus nahezu allen Materialgattungen wider.
Künstler und Firmen (in Auswahl): Charles Robert Ashbee, Peter Behrens, Hans Christiansen, Wilhelm Lucas von Cranach, Pierre Adrien Dalpayrat, Daum Frères Verreries de Nancy, Christopher Dresser, August Endell, Lucien Gaillard, Emile Gallé, Léopold Gautrait, Archibald Knox, Max Laeuger, René Lalique, Johann Lötz Witwe, Klostermühle bei Unterreichenstein/Westböhmen, Clément Massier, Koloman Moser, Hermann Obrist, Bernhard Pankok, Bruno Paul, Michael Powolny, Richard Riemerschmid, Rörstrand Aktie Bolag, Stockholm, François Eugène Rousseau, Franz von Stuck, Louis Comfort Tiffany, Henry van de Velde, Vereinigte Werkstätten für Kunst im Handwerk, München, Heinrich Vogeler, Josef Wackerle, Philippe Wolfers.

 

 

 

 


Hrsg.: Florian Hufnagl, Rüdiger Joppien, Peter Schmitt, 304 Seiten, 341 Abbildungen in Farbe und schwarz-weiß, Text in Deutsch und Englisch, Arnoldsche Art Publishers, Stuttgart, ISBN: 978-3-89790-323-4, €(D) 49,80
Hans-Theo Baumann hat das Design in der Bundesrepublik Deutschland von der Nachkriegszeit bis heute entscheidend geprägt. Seine Entwürfe sind überall anzutreffen: in unseren Küchen, Ess- und Wohnzimmern in Form von Möbeln, Geschirr, Glas und Besteck. Die von ihm entworfenen Objekte zeichnen sich durch klare Linien und hohe Funktionalität aus. Weltweit wurden seine Entwürfe von führenden Unternehmen realisiert, und seine Arbeit als Präsident des Verbandes Deutscher Industriedesigner hat maßgeblich das Berufsbild des Designers geprägt.
Die Publikation schließt nun endlich eine Lücke und bietet einen möglichst vollständigen Überblick über die vielen Entwürfe von Hans-Theo Baumann für die verschiedensten Bereichen: Porzellan, Keramik, Möbel, Beleuchtung, Glas, Bestecke und Gerät, Textil, Kunststoff sowie Holz, die von international führenden Firmen ausgeführt wurden. Begeben Sie sich auf eine Entdeckungsreise zum Ursprung unserer Gebrauchsgegenstände.
Zusammenarbeit (in Auswahl): Porzellan: Rosenthal, Hutschenreuther, Thomas, Arzberg, Schönwald, Limoges,
KPM Glas: Gral-Glas, Süßmuth, Rheinkristall, Ruhrglas
Daum Keramik: Karlsruher Majolika
Möbel: Vitra, Stoll, Domus, Knoll, Wilde + Spieth
Besteck: Rosenthal, Hepp (Bordbesteck Singapur-Airlines), Schönwald (Service-Geschirr Lufthansa)
Eine Publikation über hervorragendes Design im Alltag. Baumann versteht Design von industriell gefertigten Massenprodukten als Kunst, die sich nützlich macht.

 

 

 

 

 


Hrsg.: August Sarnitz, mit neuen Fotografien von Thomas Freiler, 234 Seiten, 92 sw- und 84 Farbabbildung, Böhlau Verlag, Wien, ISBN 978-3-205-78547-7, €(D) 69,00
Die Radikalität und Modernität der Architektur des Hauses Stonborough-Wittgenstein (1926-1928) zeigen ihre besonderen Qualitäten im direkten Vergleich zum damaligen Wiener Kontext auf, mit Werken von Behrens, Hoffmann, Frank, Loos oder Prutscher.
Der Philosoph Ludwig Wittgenstein gilt heute als Architekt des Hauses Stonborough-Wittgenstein in Wien, gemeinsam mit Paul Engelmann.
Die Reflexion geht über den Wiener Kontext hinaus und weist auf ein erweitertes kulturelles Umfeld hin, das die Positionen von Emerson, Alois Riegl, Schmarsow, Schinkel, Bötticher, Wagner, Behrens, Mies van der Rohe und Perret bedenkt.
Ludwig Wittgensteins fundamentaler Strukturalismus im Architekturschaffen überwindet kulturelle Konventionen seiner Epoche und zeigt eine Befreiung der damals modernen Architektur mit Hilfe der Collage auf.
Das Bauwerk zeigt auch die wachsende Emanzipation von Margaret Stonborough-Wittgenstein und bietet auf der Ebene der Genderdiskussion einen Beitrag zur differenzierten Lesbarkeit der Frauenrolle.

 

 

 

 

 


Hrsg.: Anne-Kathrin Reulecke und Ulrike Vedder, Autorin: Alexandra Tacke, 293 Seiten, mit 101 sw-Abbildungen, Große Reihe Band 60, Böhlau Verlag, Wien, ISBN 978-3-412-20683-3, €(D) 39.90/ €(A) 41.10
Rebecca Horn ist eine der erfolgreichsten und vielseitigsten deutschen Gegenwartskünstlerinnen, die in den letzten vier Jahrzehnten ein komplexes Œuvre geschaffen hat. Sie ist mit zahlreichen Kunstpreisen ausgezeichnet worden – zuletzt 2010 mit dem sogenannten Nobelpreis der Künste, dem Praemium Imperiale des japanischen Kaiserhauses. Rebecca Horn arbeitet mit einer Vielzahl von Medien: Performance, Zeichnung, Installation, Kinetik, Video, Film, Fotografie und Text. Das vorliegende Buch stellt das Werk in seiner gesamten Breite vor, wobei der Schwer¬punkt auf der künstlerischen Auseinan¬der¬setzung mit politischen, historischen, sozialen und medialen Räumen liegt. Durch ihre Referenzen auf diverse Kunstrichtungen und den – vornehmlich männlich dominierten – Kunstdiskurs positioniert sich Rebecca Horn auf so rebellische wie selbstbewusste Weise im kulturellen Feld.

 

 

 

 

 

 


Hrsg.: Cornelia Wieg und die Stiftung Moritzburg – Kunstmuseum des Landes Sachsen-Anhalt, Beiträge von G. Böhme, E. Blume, K. Bühler, C. Wieg und ein Interview zwischen B. De Bruyckere und H. Theys, 236 Seiten, 77 Abbildungen in Farbe und 153 in Schwarz-Weiß, Text: Deutsch/ Englisch, Hirmer Verlag, München, ISBN: 978-3-7774-3871-9, € (D) 29,90/ SFR (CH) 41,90
Die Werke der flämischen Künstlerin Berlinde De Bruyckere erschüttern durch ihre Präsenz und Ambivalenz zwischen realem und metaphorischem Körper. In einem Epochen und Medien überspannenden Dialog mit Werken von Lucas Cranach d. Ä. und Pier Paolo Pasolini stellen sie aktuell die Frage der Leiblichkeit des Menschen.
Die 1964 geborene Berlinde de Bruyckere, die in Gent lebt und arbeitet, ist eine Ausnahmeerscheinung in der zeitgenössischen Kunst. In ihren Werken wird die Fragilität des Körperlichen bis hin zu seiner Metamorphose in andere Wesen anrührend und bestürzend präsent. Angesichts der von den Wissenschaften entwickelten modernen Möglichkeiten Natur zu generieren, fordern diese Werke ethische Fragen heraus und werden in ihrer emotionalen und ästhetischen Distanz zum Voyeurismus der Medien und zu den Mechanismen der Werbebilder provozierend existenziell. Mit Lucas Cranach d. Ä. verbindet De Bruyckere die Reflektion über die Verwundbarkeit des Leibes in den Akten und in der Figur des »Schmerzensmannes«. In Bildern aus Filmen von Pier Paolo Pasolini
erweist sich der Körper als Sprache einer bis in den Mythos reichenden Wirklichkeit. Der Filmregisseur und Schriftsteller wurde zum scharfen Kritiker des den Körper entwertenden „hedonistischen Faschismus“ der Medien- und Konsumgesellschaft, dessen Nivellierung er als Verlust von vitaler Wirklichkeit wertete.
Das Katalog-Buch zeigt einen außergewöhnlichen Dialog in Bildern von De Bruyckere, Cranach und Pasolini. Ein Essay des Philosophen Gernot Böhme über die Figur des »Schmerzensmannes« stellt die Kunstwerke vor den Hintergrund deutscher Philosophie und aktueller ethischer Fragestellungen.

 

 

 

 

 

 


152 Seiten, 71 farbige Abbildungen, E.A. Seemann Verlag, Leipzig, ISBN 978-3-86502-251-6, €(D) 24.90/ €(A) 25,60/ SFR(CH) 37,80
Der Hochschullehrer und Künstler Ulrich Klieber hat ein Buch konzipiert, das Anregungen für die Kunstpraxis mit Persönlichem verbindet. Zusammen mit vielen Fotografien und Zeichnungen bilden die zum Teil sehr privaten Geschichten ein Skizzenbuch ganz besonderer Art. Es zeigt, wie der Pädagoge zu seinen außergewöhnlichen Unterrichtsideen gelangt. Texte über Malerei, Grafik und Design regen dazu an, den Blick für im Alltag verborgene künstlerische Themen zu schärfen und eigene Aufgabenstellungen zu entwerfen.

 

 

 

 

 

 

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Herausgeber: Wolfgang Blaschke
Erscheinungsjahr: 2011
Vorwort: Prof. Dr. Thomas Deecke
ISBN: 978-3-00-034120-5
176 Seiten, Hardcover, 163 sw-Abbildungen, 36 farbige Abbildungen
Preis: 32 Euro (D)

 

 

 

 

 

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Herausgeberin: Hannelore Weik
Erscheinungsjahr: 2007
Vorwort: Dr. Klaus Lötsch
ISBN: 978-3-934340-16-9
380 Seiten, Hardcover, 266 sw-Abbildungen, 248 farbige Abbildungen
Preis: 36,50 Euro (D)